Literatur im Stadtteil (LiS) eV & Nomen Verlag laden ein:
Bernd Hontschik
Die häufigste Krankheit ist die Diagnose
Buchvorstellung und Gespräch
Moderation: Andreas Wulf / medico international
Mittwoch den 11. November 2026 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: Unten im Medicohaus – LindleyStraße 15 – 60314 Frankfurt/M
Bernd Hontschik kritisiert seit Jahrzehnten die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Management, Codierungen, Konzerninteressen und wirtschaftlicher Druck drohen aus seiner Sicht die ärztliche Aufgabe in den Hintergrund zu drängen.
https://www.facebook.com/events/1809757096566925/
Das Buch erscheint in einer Phase intensiver gesundheitspolitischer Debatten über Finanzierung, Versorgungssteuerung und Krankenhausstrukturen. Hontschik warnt vor einer Medizin, in der ökonomische Vorgaben zunehmend den Vorrang vor der ärztlichen Aufgabe haben.
Bernd Hontschik,
ist Facharzt für Chirurgie und Autor zahlreicher Bücher, darunter des Bestsellers Körper, Seele, Mensch. Seit über zwanzig Jahren schreibt er in Frankfurter Rundschau, Ärztezeitung und taz gegen die Kommerzialisierung und Profitorientierung des Gesundheitswesens. Er war Herausgeber der 16-bändigen Suhrkamp-Reihe »medizinHuman«.
Eintritt frei | Einlass ab 18:30 Uhr
Mehr zum Buch:
https://nomen-verlag.de/diagnose
Veranstaltet von
Nomen Verlag https://www.nomen-verlag.de
&
Buchladen Land in Sicht & Literatur im Stadtteil eV
Gefördert von
Börsenverein des deutschen Buchhandels – HessenRheinlandPfalzSaarland
